Rückblick auf den 6:1 Kantersieg gegen Altenmünster

25.09.2016

Rückblick auf Samstag, den 24.09.: Kantersieg gegen Altenmünster

TSG Kirchberg - VfR Altenmünster II 6:1 (2:1)

Tore: 0:1 (2.), 1:1 Jan Ludwig (34.), 2:1 Emrah Yigit (39.), 3:1 Klaus Kruthof (49.), 4:1 Jan Ludwig (70., FE), 5:1 Klaus Kruthof (78.), 6:1 Marius Keck (86.)

Mit einem deutlichen und dennoch fast zu niedrig ausgefallenen Sieg hat sich die TSG für die unnötige Pleite gegen Rot am See rehabilitiert. Die TSG war gleich in der ersten Minute gefährlich vor dem Tor, doch kurz darauf fiel die Führung für die Gäste. Nach einem Ballverlust in der Abwehr kam der gegnerische Stürmer aus 16 Metern zum Abschluss. Der Ball, weil abgefälscht, schlug flach unten ein. 

In der Folge gab es nahezu im Minutentakt Chancen für Kirchberg, doch entweder traf man das Tor nicht oder scheiterte man am Torwart. So mussten die Erste und die Fans bis zur 35. Minute warten, ehe es dann endlich mal einschlug: nach einem schönen Pass von Emrah Yigit in den Lauf war Karsten Bohn allein auf dem Weg Richtung Tor. Er legte überlegt quer auf den mitgelaufenen Jan Ludwig ab, welcher nur noch ins leere Tor einschieben musste. Kurz danach war es eine Flanke, wieder von Karsten Bohn, bei der der Torwart daneben griff und Emrah Yigit abstauben konnte. So ging es mit dem deutlich zu niedrigen 2:1 in die Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel machte es die TSG aber direkt besser und nutzte die erste Gelegenheit zum 3:1: Ablage von Jan Ludwig und ein schöner Schuss vom kurz zuvor eingewechselten Klaus Kruthof aus 14 Metern schlug unten links im Eck ein. Das 4:1 erzielte dann wieder Jan Ludwig, der einen Foulelfmeter sicher verwandelte. Das Spiel war längst entschieden, doch die TSG war weiterhin gierig. So fiel in der 75. Minute das 5:1, als Klaus Kruthof den Ball über die Linie drücken konnte, nachdem der Torhüter vorher noch zwei Schüsse hatte abwehren können. Altenmünster kam kaum noch nach vorne, hatte noch ein, zwei Distanzschüsse, die aber neben das Tor gingen. In der 85. Minute setzte der zweite Joker den Schlusspunkt zum 6:1: Denny Grasmüller tankte sich gut durch, legte quer und Marius Keck brauchte nur noch einzuschieben. Am Ende stand so ein auch in der Höhe verdienter 6:1-Erfolg. 

©TSG Kirchberg-Jagst

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